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In die Deponie der Kewu AG wird in erster Linie Schlacke aus der Kehrichtverbrennung Kebag AG in Zuchwil (www.kebag.ch ) eingebaut. Die Kebag AG entsorgt 215 Gemeinden in den Kantonen Bern und Solothurn mit rund 450'000 Einwohnern. Hier die Karte des Einzugsgebietes.
Die rund 200'000 Tonnen Kehricht pro Jahr werden auf etwa 50'000 Tonnen Schlacke reduziert, welche in die Deponie der Kewu AG geliefert werden.
Aus dieser Schlacke werden durch eine Entschrottungsanlage wertvolle Sekundär-Rohstoffe gewonnen.
Die bewilligten Abfälle in der Deponie der Kewu AG sind im sogenannten VeVa-Verzeichnis (direkter Link zur Kewu AG) zu finden. Die gesamte Datenbank können Sie unter www.veva-online.ch abfragen.
Einen Detailplan der Deponie mit individuell wählbaren Darstellungsebenen können Sie hier laden.
Klicken Sie auf die Fotos, um sie zu vergrössern.
| Hier eine Übersicht über das Gelände mit dem Bantiger im Hintergrund (Luftbild 2006 aufgenommen während des Baus des Stollens unter dem Deponiekörper): |
Nachfolgend ein Schemabild der Einlagerung von Schlacke: |
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| Übersicht über Anlieferung, Umladestation für Kehricht (graues Gebäude rechts im Hintergrund) und Entschrottungsanlage mit Schlacketrockungshalle (mitte) |
Entschrottungsanlage mit Schlacktrocknunghalle (mehr dazu auf dieser Seite) |
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| Das Deponiegelände von seinem Ende beim Hochwasserschutzdamm Richtung Anlieferung, Umladestation und Entschrottung |
Hier wird entschrottete Schlacke eingebaut |
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| Für Interessierte: Einige Details zur Flankenabdichtung des Deponiekörpers gegen den Fels. Die Arbeiten werden fortlaufend mit der Auffüllung fortgesetzt (klicken Sie auf das Miniaturbild zur Vergrösserung) |
Ein Teil der Deponie ist bereits rekultiviert worden und wird wieder landwirtschaftlich genutzt. |
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| Blick im Zugangsstollen Richtung Übergangsbauwerk, dem tiefsten Punkt des Entwässerungs- und Kontrollsystems unterhalb des Deponiekörpers. Die Tunnellänge beträgt rund einen halben Kilometer. Er ist gross genug, damit er mit Lieferwagen befahren werden kann. |
Blick im Entwässerungsstollen Richtung Abschluss der Deponie. Der Laufebach fliesst während der Auffüllung der Deponie durch diesen Stollen. Nach der Rekultivierung wird er wieder oberirdisch geführt. |
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| Am tiefsten Punkt des Stollens trifft der Zugangsstollen (rechts Richtung Ausfahrt) auf den Entwässerungsstollen (Standort Fotograf) |
In diesem Stollen befinden sich mehrere Zentralen zur Ableitung des Sickerwassers und zum Unterhalt der Leitungen. Hier eine der Zentralen: |
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